Unser neustes Shirt ist ein Remake eines alten T-Shirt-Klassikers mit dem Slogan den die Anti-Gentrifizierung-Bewegung New Yorks seit den 80ern benutzt. Nat Finkelstein hat das Orginal im legendären Club CBGB getragen, unsere Version hat Seven von den Detrend-City-Rockers im wahrscheinlich ebenfalls irgendwann legendären Lokal in Berlin-Mitte der Weltöffentlichkeit präsentiert.
Die Antifa NordostNorth-East Antifascists haben pünktlich zum No Nation Jam 2008 am 2. Oktober im Schlagwerk in Berlin ihr zweites Mixtape veröffentlicht. Underground HipHop und ‘n bisschen Drum’n'Bass vom feinsten mit etwas bekannteren wie Holger Burner, Kurzer Prozess und Refpolk und mir bislang unbekannten Rappern wie Herr von Grau, Stee, 4tm, joao xavi und einigen anderen. Was es sonst noch dazu zu sagen gibt, überlasse ich dem PR-Manager der North-East Antifasiscts:
Das komplette Mixtape könnt ihr hier runterladen (84MB, Rar-Archiv) oder noch besser: hier den BitTorrent-Link runterladen damit es noch schneller geht….
Ab jetzt haben wir ein Anti-Nazi-Plakat zum massiven Plakatieren für Euch. Das neongelb ist besonders herausstechend im tristen grauen Alltag. Macht sich besonders gut auf Routen von Neonazidemos, aber auch im alltäglichen Straßenbild.
Wir bieten Euch die Plakate zum Selbstkostenpreis 10 Euro (50 Stück) an. Wenn ihr die Plakate bestellen wollt, geht es hier lang …
Für Irlands Freiheit und für Sozialismus kämpft die irisch republikanische Bewegung. Führende Persönlichkeit ist dabei Gerry Adams [hier mit Antifa-Fahne] von der Linkspartei Sinn Féin, die als politischer Arm der Guerilla IRA gilt.
Zentrales Thema im irisch-britischen Friedensprozess ist die Aufarbeitung der politisch-militärischen Unterdrückung der irischen Bevölkerungsminderheit im Norden Irlands. So fordern etwa Angehörige des Ballymurphy Massakers vom August 1971 Aufklärung. Damals wurden binnen drei Tagen elf unbewaffnete Zivilisten von britischen Besatzungstruppen erschossen.
Ein weiteres Element der Aufarbeitung des 30jährigen Krieges in Nordirland ist die Erinnerung an die Opfer der Plastikgeschossen (Plastic Bullets). Allein zwischen 1970 und 1981 wurde in Nordirland rund 98.000 Plastikgeschosse abgefeuert, die zahlreiche Personen töteten [Info].
Das Foto für den »Red Stuff der Woche« entstand bei einer Kundgebung zur Erinnerung an die Opfer der Plastikgeschosse in Belfast im Sommer 2008.
Relatives for Justice [e] ist eine irische NGO, die sich für Aufarbeitung der Repressalien von britischer Polizei und Militär gegen die irische bevölkerung einsetzt sowie Aufklärung der Zusammenarbeit staatlicher Stellen mit britischen Todesschwadronen fordert.
Ballymurhpy Massacre Committee ist ein zusammenschluss von Freunden und Angehörigen der Opfer sowie Überlebende des Ballymurphy-Massakers vom August 1971 in Belfast, bei dem elf unbewaffnete Anwohner von der britischen Armee erschossen wurden.
Ultras des niederländischen Royal Standard Club de Liège (Lüttich)
Im November 2007 wurde das internationale Netzwerk »Alerta Network« gegen die rassistischen Tendenzen in den Stadien gegründet. Antirassistische Fans, die auf den Straßen kämpfen und somit auch im Stadion. Das Netzwerk will verschiedene Fanszenen aus verschiedenen Ecken der Welt in Solidarität und dem Kampf für eine bessere Situation vereinigen.
Wir kämpfen gegen die Repression, die versucht unsere Kultur zu zerstören, die Xenophobie, die wir auf den Rängen der Stadien sehen und das falsche Ganze rund um den Fußball. Wir verstehen unser Netzwerk als eine wachsende Idee, als einen Geist und eine Bewegung und so warten wir auf weitere Gruppen, die sich unserem Kampf anschließen wollen.
Auch 'ne Meinung ...