
In der Nacht zu Montag, 27.06.2011, fanden mindestens fünf Brandanschläge auf linke Projekte in Berlin statt. Die Neonazis, die für diese Anschläge verantwortlich zu machen sind, nahmen dabei die Gefährdung von Menschenleben in Kauf. Da sie auch drei Wohnhäuser anzündeten, ist es nur dem Zufall zu verdanken, dass niemand ums Leben kam. Betroffen sind der Antifa-Laden »Red Stuff«, das Tommy-Weisbecker-Haus, das Bandito Rosso, das Tuntenhaus aus dem Prenzlauer Berg und das »Anton-Schmaus Haus« der Jugendorganisation Die Falken.
Die Brandanschläge auf Wohnhäuser in denen Menschen schlafen, müssen als Mordversuch verstanden werden. Alle angegriffenen Projekte wurden im Vorfeld auf Outinglisten des »Nationalen Widerstands Berlin« (NW) genannt. Die Anschläge fanden koordiniert statt, nachdem über ein Rundschreiben des NW Berlin, ein Startsignal gegeben wurde.
Wir werden diese Neonaziangriffe nicht unkommentiert stehen lassen. Gerade angesichts der mörderischen Qualität der neonazistischen Bedrohung ist ihre Bekämpfung notwendig. Deshalb wird es morgen Abend eine Demo zum Tommy-Haus geben.
Antifa-Demo: Dienstag, 28.06.2011 | 19 Uhr | Heinrichplatz (Kreuzberg)
Plakat zum download und verteilen: [hier]
Mehr Quellen: jW I | jW II | Störungsmelder
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Wer sich dafür interessiert, wo es die fiesen Hetzblätter gibt, dem sei dieser Link, dieser Link und dieser Link empfohlen.
Danke für die kostenlose Anzeige und für ihre alltägliche Unterhaltung, Caroline Rosales!
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Es ist mal wieder Zeit für den »Red Stuff der Woche«. Dieses Foto ist am 1. Mai 2008 während der Revolutionären Ersten-Mai-Demo durch Kreuzberg entstanden. Ob der Konfliktmanager so Konflikte bei seinen Kollegen managed sei dahingestellt …
Wer sich auch gerne diesen Spaß gönnen will, bekommt das jeweilige Zubehör hier
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Was ist nur mit den Billig-Discountern los? Erst sowas, und jetzt das …
Bei uns gibt es so etwas jedenfalls nicht.
In diesem Sinne: Antifa heisst Antifa-Versand!
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Hallo Freunde,
es ist soweit, nach einer kleinen Pause und dem Auszug aus unserem alten Fusion-Laden, gibt es uns nun wieder auch offline.
Unser neuer Laden ist eröffnet. Schöner, größer und im Herzen von Berlin-Kreuzberg. Wir haben im neuen Hauptquartier unsere Shirts aus dem Onlineshop im Angebot, aber auch viele andere neue Sachen.
Ganz aktuell gibt es bei uns z.B. viel Infomaterial und Fahnen der Kampagne “Mediaspree versenken” oder Aufkleber und Flyer der Antifakampagne “Keine Stimme den Nazis”. Ihr könnt gerne vorbeikommen, Euch Infos oder Plakate zum plakatieren abholen.
Wir freuen uns über Euren Besuch, über Anregungen und Gespräche mit Euch im Reallife. Ihr findet uns so:
RED STUFF
Waldemarstraße 110
(nähe U-Bhf Görlitzer Bahnhof)
10999 10997 Berlin
Unsere Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 14 - 19 Uhr
Samstag: 14 - 17 Uhr
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Nach drei Jahren in unserem Kellerlokal in der Skalitzerstraße werden wir in den nächsten Wochen ein neues Domizil beziehen. Heller und größer soll es gerne sein und in guter Lage. Problem nur: Neukölln ist den Ost-Berlinern im Versand-Team zu weit im Westen, und Unterkreuzberg Friedrichshain geht auf keinen Fall. Bleibt also lediglich Kreuzberg 36 für die Quartierssuche, und hier ist es in den letzten Jahren verdammt eng geworden. Die Ankunft von Universal & MTV am Spreeufer, die Pläne für Mediaspree und die Entdeckung von Kreuzberg durch sämtliche Reiseführer drücken das Miet-Niveau ganz schön nach oben.
Bis lange haben wir zwar einige Läden besichtigt, einen neuen Mietvertrag aber noch nicht. Da der alte Vertrag zum 31.03. ausläuft wird es wohl etwas hektisch werden und auch die Bearbeitung der Bestellungen wird sich dann wohl etwa Verzögern. Wir hoffen ihr habt dafür Verständnis. Wenn ihr in den nächsten Tagen und Wochen Briefe, Postkarten oder Päckchen an uns schicken wollt, erkundigt euch doch bitte kurz vorher per Mail nach der richtigen Anschrift oder schaut kurz auf der Internetseite nach ob sich was geändert hat.
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Da bist Du mit Deinem BMX auf dem Weg in eine Bar und landest für drei Monate in Untersuchungshaft. Dies passierte einem jungen Skater aus Berlin. Er macht sich am 1. Mai 2007 auf den Weg zu Freunden und wurde festgenommen.
Er saß drei Monate in Untersuchungshaft - Zivilbeamte behaupteten, er hätte Flaschen auf Polizisten geworfen. Dass es ein Video gab, was ihn entlastete interessierte das Gericht nicht.
Der BMXler ist jetzt zwar frei, allerdings nur auf Bewährung und hat etliche Kosten zu tragen.
Für ihn wird es am 3. August im Cassiopeia einen Soliabend geben.
Mehr dazu unter: BerlinBMX.de
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