Die Antifa NordostNorth-East Antifascists haben pünktlich zum No Nation Jam 2008 am 2. Oktober im Schlagwerk in Berlin ihr zweites Mixtape veröffentlicht. Underground HipHop und ‘n bisschen Drum’n'Bass vom feinsten mit etwas bekannteren wie Holger Burner, Kurzer Prozess und Refpolk und mir bislang unbekannten Rappern wie Herr von Grau, Stee, 4tm, joao xavi und einigen anderen. Was es sonst noch dazu zu sagen gibt, überlasse ich dem PR-Manager der North-East Antifasiscts:
Das komplette Mixtape könnt ihr hier runterladen (84MB, Rar-Archiv) oder noch besser: hier den BitTorrent-Link runterladen damit es noch schneller geht….
Der »Red Stuff der Woche« geht wieder mal an die Hansestadt. Mittlweile wohnt der aus ursprünglich Kassel stammende Polit-MC Holger Burner in Hamburg und wird von Zeit zu Zeit immer erfolgreicher. Was nicht von irgendwo her kommt … Mit politisch aggressiven Texten bespielt er fast ununterbrochen so gut wie jedes Jugendzentrum, Festival oder Demos. Er battled in seinen Texten gegen Repression, Rassismus und den sexistischen Normalzustand.
Auf dem Foto ist Holger Burner mit unserem No Justice, No Peace-Shirt. Passend zum »Red Stuff der Woche« gibt es ab sofort auch sein aktuelles Album »Cypherpropaganda« bei uns im Shop. Über 20 Tracks mit intelligenten Texte und guter Musik …
Eine neue Woche beginnt, und das heißt, es gibt einen neuen »Red Stuff der Woche«! Diesmal ist es Fermin Muguruza aus dem Baskenland. Muguruza ist Bandgründer von Negu Gorriak und ist über die Grenzen seines Heimatlandes bekannt. Geprägt durch die Militärdiktatur Francos war Punk für Muguruza wie eine Befreiung, doch sein musikalisches Interesse widmet er der Stilrichtung Mestizo-Musik, zu der auch Manu Chao zählt.
Auf dem Foto trägt er unser Motiv »Kapitalismus abschaffen« als Aufnäher und steht vor dem legendären »Tuff Gong Recording Studio« auf Jamaika. Das Plattenstudio wurde in den 1970er Jahren von Bob Marley gegründet und gilt als Kultstätte für echte Reggaefans.
Ich saß schnurrbartzwierbelnd in meinem Büro. Nachdem ich vor ein paar Monaten einen gewissen Herrn Hotzenplotz der Polizei übergeben und für einen Herrn Ahab einen weißen Wal zu Tode harpuniert und mit dem stinkenden Kadaver einen nicht unbeträchtlichen Reibach im Lebertrangeschäft gemacht hatte, lag meine Auftragslage eher schlecht. Gelangweilt starrte ich gerade auf die Teile eines Puzzles mit dem Affe-sitzt-sich-mit-Klopapierumwickelnd-auf-dem-Scheißhaus-Motiv und zermatschte nebenbei einen seltenen Schmetterling, der schon den ganzen morgen lieblich um meinen Kopf flatterte, als das Telefon klingelte. Nicht ohne Eigenlob pfiff ich keck zunächst 5 kurze Sekunden zu meinem selbstkomponierten Klingelton, dann hob ich ab. Am Apparat war Deutschland, welches schon seit Monaten einen gewissen Superstar suchte. Das klang nach einem nicht uninteressanten Auftrag, zumal die Miete für meine erst kürzlich gemietete Villa im Neuschwansteinstil längst überfällig war, und die Wurstsalatpreise bei meinem Liebligsmetzger deftig anzuziehen schienen. So erkundigte ich mich zunächst nach der Liquidität meines zukünftigen Kunden und nannte ihm mein nicht eben geringes Honorar. Dann fragte ich ihn nach seiner Identität. Als er mir antwortete, daß auch ich Deutschland sei, fühlte ich mich verarscht und legte auf…
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