Die Donots gibt es mittlerweile seit 15 Jahren. Sie waren u.a. Vorband der Toten Hosen. Ebenso gingen sie mit Anti-Flag und ZSK ins Studio, um einen Protestsong gegen den Irakkrieg aufzunehmen.
Der Protestsong zusammen mit Anti-Flag:
Dieses Jahr bespielen sie auf Ihrer Tour noch einige Städte und stellen Ihr neues Album »Coma Chameleon« vor.
Tour 2008: 08.10.08: Lingen [D] Alter Schlachthof 09.10.08: Konstanz [D] Kulturladen
10.10.08: Luzern [CH] Schüür
11.10.08: Nuernberg [D] Frankenhalle
13.10.08: Freiburg [D] Jazzhaus
14.10.08: Köln [D] Stollwerck
15.10.08: Fulda [D] Kreuz
16.10.08: Heidelberg [D] Karlstorbahnhof
17.10.08: Gütersloh [D] Weberei
18.10.08: Rodalben [D] TSR Halle
19.10.08: Braunschweig [D] Meier Music Hall
Bei uns im Online-Shop gibt es mal wieder ein neues Motiv. Ein Shirt der »Angry Brigade«. Dies gibt es sowohl im normalen Schnitt, als auch im Girls Cut.
Zur Info: Die Angry Brigade war eine anarchistisch ausgerichtete, vom Situationismus beeinflusste britische Stadtguerillagruppe in den frühen 1970er Jahren. Die Angry Brigade führte zwischen 1970 und 1972 in London vor den Botschaften Franco-Spaniens und weiterer Länder, vor Banken und den Häusern von Politikern der damals regierenden Konservativen insgesamt 25 Bombenanschläge aus. Vier der Mitglieder - John Barker, Jim Greenfield, Hilary Creek und Anna Mendleson - wurden in einem der längsten Prozesse der britischen Justizgeschichte (Mai bis Dezember 1972) zu je 10 Jahren Haft verurteilt. Der Rest wurde freigesprochen, einschließlich Stuart Christie, einem schottischen Anarchisten und Herausgeber der Black Flag, der zuvor schon als verhinderter Attentäter gegen den spanischen Diktator Francisco Franco drei Jahre in spanischen Gefängnissen gesessen hatte.
Seit dem Jahr 2000 gibt es den Mannheimer nun, und er hat mittlerweile sein fünftes Album veröffentlicht. Allerdings hört man ihn auch immer wieder auf diversen Releases mit Künstlern wie Irie Révoltés, Lotta C oder Nic Knatterton.
Als »Rhyme Guerilla« entstand mit anderen Künstlern (u. a. Torch) Fight the Power:
Diese Woche gibt es ein besonderen »Red Stuff der Woche«. Wieder mal aus dem Ausland, wieder mal aus der USA. Diesmal ist es der Sänger und Bassist Chris #2 (mit unserem Versandklassiker »Refugees Welcome«) von der grandiosen Streetpunkband Anti-Flag.
In den USA gehören Anti-Flag zu den bekanntesten Punk-Bands, aber auch in Europa füllen sie mittlerweile große Hallen. Zu Beginn des Irak-Krieges organisierten Anti-Flag die größte nationale Anti-Kriegs-Demonstration seiner Zeit in den Vereinigten Staaten.
Ab dem 28. März 2008 steht das neue Album »The Bright Lights Of America« in den Plattenläden. Momentan sind sie in Deutschland auf Tour.
Auch diesmal bleiben wir international und geben den »Red Stuff der Woche« an Piki Figueroa, dem Sänger der Band Sontizón. Sontizón entstand 1999 im Armenviertel »El Valle« in der venezolanischen Hauptstadt Caracas. Mit Blechbläsern und dem Einsatz von Rhythmusinstrumenten vermischt Sontizón afrokaribische Musikstile mit modernen Genres wie HipHop, Reggae und Ska.
Wer noch mehr von Piki Figueroa in unserem Stop-Control-Shirt sehen will, kann sich ihn auch noch mal in dem Video »Venezuela April 13« anschauen. Ein Interview mit ihm gab es auch bereits im Oktober 2006 in der Tageszeitung junge Welt.
Nicht nur im sonnigen Kuba trägt man gerne unser “No-Nazis-Shirt”. Dieses Foto entstand am 15. Oktober 2005 im amerikanischen Bundesstaat Ohio in Toledo.
Dort stellte sich eine Gruppe von Nazigegnern einem Neonaziaufmarsch in den Weg. Barrikaden wurden errichtet und es kam zu Auseinandersetzungen mit der Polizei - der Aufzug der Faschisten wurde verhindert.
Bei uns gab es ja schon immer die Möglichkeit unsere Shirts auch im Schnitt “Girls-Cut” zu kaufen, allerdings nur in einer Einheitsgröße - und das war Größe M …
Ab jetzt haben wir eine neue Kategorie Girls Cut D.h. Ihr könnt jetzt dort die Girlie-Shirts auch in den Größen S und L bestellen.
Viel Spass beim Bestellen,
stay Antifa, stay Red Stuff!
Mexiko 1968: Bei den olympischen Sommerspielen kommt es zum Eklat, als bei der Siegerehrung nach dem 200 Meter Finale der Sieger Tommie Smith und der drittplazierte John Carlos aus Protest gegen die rassistische Diskriminierung der Black-Community in den USA die schwarzbehandschuhte Faust recken, das Symbol der Black Power Bewegung. Beide wurden noch während der Siegerehrung aus dem US-Team ausgeschlossen. Ihr Protest ging dennoch um die Welt und hat uns jetzt zu einem neuen T-Shirt-Motiv inspiriert
… bewaffnet. Ausserdem mit Perrücken, Piratenoutfit, Sprühschablonen, Riesensonnebrillen, Becks und guter Laune haben wir von unseren T-Shirts und dem anderen Stuff neue tolle Fotos gemacht.
Es gibt ab sofort auf unserer Myspace-Seite bei den Fotos unter der Rubrik Neue Fotos // Juli 2007 die schicken Bilder zum anschauen.
Nochmal muchas gracias an die Models.
Also los: Fotos kommentieren, voten, weitlerleiten und bei myspace Freunde werden
Wer sind die Überflüssigen?
Die Überflüssigen setzen sich, wie viele kämpfende AktivistInnen weltweit, weiße Masken auf. Sie greifen die Barbarei des Kapitalismus an, in der Menschen nicht als Menschen, sondern als gesichtsloser auszubeutender Rohstoff vorkommen und ihre Vielfalt für rassistische und sexistische Unterdrückung instrumentalisiert wird.
Auch 'ne Meinung ...